Vitamin D3 mit Vitamin K2 Mk7

Vitamin D-Formen und Vitamin K-Formen

Vitamin D3 (Cholecalciferol) gehört zur Gruppe der Calciferole.
Calciferole sind Seco-Steroide (natürlich vorkommende Verbindungen die sich zu Steroiden ableiten) mit Vitamin D – Aktivität.
Neben Cholecalciferol werden noch die Untergruppen Vit D2 (Erogcalciferol) und Calcitriol unterschieden.
Es sind mindestens 10 Verbindungen mit Vitamin-D-Wirkung bekannt.

Vitamin D dürfte im Moment eins der beliebtesten Vitamine sein.
Dies leitet sich sicherlich aus den vielfältigen unterschiedlichen funktionellen Eigenschaften ab.

Beim Aufzählen der Zelltypen mit Vitamin-D-Rezeptoren, erkennt man auf wie vielfältige Weise dieses Vitamin gebraucht wird.

Einige Beispiele für Zellen die mit Vitamin D benötigen:

        • Bauchspeicheldrüse-ß-Zellen
        • Eierstockzellen
        • Darmenterozyten
        • Skelettmuskelzellen
        • Herzmuskelzellen
        • Kreatinozytenzellen (ebenso Epidermiszellen=äußerste Hautschicht)
        • Leberzellen
        • Prostatazellen
        • Magenschleimhautzellen
        • Endothel der Arterien
        • Neuronen
        • Chondrocyten (=Zellen der Gelenkfläche)
        • Osteoblasten
        • in distalen Nierenzellen.
        • Ebenso sind Zellen des Immunsystems wie bspw. Leukozyten, Makrophagen, aktivierte B-,T-Lymphozyten affin. Auch zur Bildung der Blutkörperchen wird Vitamin D benötigt.
Weise Calcitirol

Wie gewinnt der Körper auf natürliche Weise Calcitriol:

Vit. D macht einige komplizierte Umwandlungsschritte zu mehreren Metaboliten durch.

1.Schritt: Die Sonne macht es möglich….

7-Dehydro-Cholesterin ist in der Haut eingelagert. Sobald UV-Licht (280-315nm) auf die Haut trifft wird es in Provitamin D3 umgewandelt. Durch die Körperwärme kann jetzt Vitamin D3 (Cholecalciferol) entstehen.
Alte Menschen, bettlägerige Menschen, Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere, Übergewichtige, Stillende, Menschen mit dunklem Hautkolorit und Menschen mit Körperverhüllung sind für einen Mangel an Vitamin D3 anfälliger.

Seit einiger Zeit sind auch Sonnencremes und Tagescremes mit UV-Blocker im Gespräch. 

Vitamin D3 und D2 kann auch über die Nahrung aufgenommen werden. Zur Nahrungsergänzung bietet sich ein Vitamin D3 Öl an. Öl kann eine bessere Resorption für das fettlösliche Vitamin schaffen.

2.Schritt Lebermikrosomen:

Vitamin D3 (Cholecalciferol) wird unter 25-Hydroxylase (CYP 27) in Calcidiol = 25 OH-Vitamin D3, resp. 24 OH-Vitamin D3 umgewandelt.

3.Schritt Nierengewebe:

Im letzten Schritt wird dann Calcitrol=1,25-(OH)2-Vitamin D3 unter Mithilfe von 1-α-Hydroxylase (CYP1) synthetisiert.
Die Menge an Vit. D3 wird in unterschiedlicher Schreibweisen dargestellt. I.E. und µg.
Auf den Packungen zum Verzehr / Einnahme finden Sie die Einheiten 1 µg =1000ng = 40 I.E.

Welche Empfehlung gibt es von europäischer Seite für die Tagesmenge an Vitamin D?

Die empfohlene Tagesverzehrmenge wird zwar durch die EFSA (European Food Saftey Authority) festgelegt, unterscheidet sich teilweise dennoch sehr unter den europäischen Mitgliedsstaaten.

So wird von der EFSA derzeit ein Tageswert von 4000I.E. für Erwachsene empfohlen.

Deutschland reglementiert für Nahrungsergänzung 800 I.E. für Erwachsene pro Tag!

Damit setzt sich Deutschland in markanter Weise von den anderen europäischen Mitgliedsstaaten ab.

Es gibt viele Studien und Untersuchungen zu Vitamin D.

In der Grazer Studie wurde ein täglicher Vitamin D Wert von 800-1000 I.E für Kinder ermittelt! Dies gilt insbesondere bei geringem Fischverzehr. Auch wenn die meiste Zeit des Tages in Gebäuden verbracht wird kann eine Ergänzung sinnvoll sein.

Wie viel Stunden des Tages sitzen wir im Büro oder Kinder in der Schule? Künstliches Licht ist kein Ersatz für die Sonne.

 

Diese Studie trifft auch auf Kinder mit Hautirritationen wie Neurodermitis zu. Allergien oder Nahrungsmittelintoleranzen können ebenso einen Zusatzbedarf notwendig machen. Desweitern wurde bei Erkältungskrankheiten unter gutem Vitamin D-Spiegel eine bessere Immunleistung beobachtet.

Therapeuten empfehlen die Messung des Vitamin D3 Spiegels.

Vitamin D kann man im 12 Stunden nüchtern venösen Blut bestimmen lassen.

Bei Zielwerten der Vitamin D-Menge im Blut gibt es jedoch sehr unterschiedliche Ansichten. Am Tendenzziel erkennt man, dass eine höhere Versorgungsmenge mit Vitamin D weitreichende Verbesserungen bringen.

Teilweise wird in der Fachliteratur von einer optimalen Versorgung bei 80-120 ng/ml im Blut gesprochen.
An einem Sonnentag kann der Körper bis 20.000 IE bilden. Ein wohldosiertes Sonnenbad kann schon ein kleines Wunder bewirken!

Im Winter fehlen die sonnigen Tage und der Vit. D-Spiegel sinkt ab. Eine zusätzliche Nahrungsergänzung ist hier eine gute Hilfestellung.

Man sollte in diesem Zusammenhang wissen, dass die Eliminationshalbwertzeit (Halbwertszeit zum Abbauen) von Calcidiol (eine Stufe vor dem Endprodukt – Calcitriol) bis 31 Tage dauert!

Im Vordergrund steht jedoch die Bedarfsmenge des Körpers.

Derzeit sind hohe Einnahmen an Vitamin D3 populär. In diesem Zusammenhang ist eine therapeutische Kontrolle empfehlenswert. Beim Auffüllen von Vitamin-D kommen oft hohe Tagesdosen über eine definierte Zeitstrecke zur Anwendung. Danach wird mit einer ausreichenden Tagesversorgung an Vitamin D weitergearbeitet.

Wo kann Vitamin D3 noch eine Rolle spielen?

Haut:

Vit. D hemmt das Wachstum von Kreatinozyten (hornbildende Zellen) und fördert dafür die Reifung der Zellen. Dies kann positiv den Verlauf verschiedener Formen von Psoriasis beeinflussen!

Immunsystem:

Für ein gesundes Immunsystem ist die Differenzierung der Abwehrzellen (bspw. Monozyten zu Makrophagen, die Stimulierung der Phagozytose (Auffressen von kleinen Partikeln bis zu kleineren Zellen) und Herabsetzung des CRP (=Entzündungsmarker) erwiesen. Darüber hinaus hat das Sonnenvitamin auch eine positive Auswirkung auf weitere Abwehrzellen und Zytokine des Immunsystems. Bei Th-1 angefachten Autoimmunerkrankungen wie MS und Rheumaformen ist eine gute Immunmodulation zu erwarten!

Knochen:

Bekannt dürfte Vitamin D im Zusammenhang mit dem Knochenstoffwechsel sein. Es hilft zur Aufrechterhaltung der Calcium-Phosphat Homöostase(Gleichgewichtszustand). Diesbezüglich kann Parathormon Osteoklasten aktivieren und Calcitonin Osteoklasten inaktivieren. Osteoklasten sind Knochenfresser und Osteoblasten bauen den Knochen auf. Das ist der Unterschied. Die Reifung und Aktivität der Knochenzellen wird begünstigt durch Vitamin D.

Muskel:

Zunahme der Muskelmasse, Stärkung der Muskelkraft. Der begünstigende Einfluss auf die Skelettmuskulatur wirkt ebenso auf den Herzmuskel und die Herzmuskelgefäße.

Blutdruck:

Unter ausreichender Vitamin D-Gabe kann ein positiver Effekt auf den Blutdruck erwartet werden.

Bauchspeicheldrüse endokrine Funktion:

Aufrechterhaltung der Insulinproduktion.
Des Weiteren kann Calcitriol die menschlichen Langerhans-Inseln in der Bauchspeicheldrüse gegen den von Zytokinen (=Proteine zur Signalübertragung zwischen den Zellen) induzierten Zelltod schützen.

Gewichtreduktion:

Jugendliche die unter Diät nur schleppend Gewicht verlieren haben oftmals einen erniedrigten Vitamin D-Spiegel

Geistige Leistung / Stimmungslage:

Bei verminderter Auffassungsgabe, verzögerter Entwicklung und Reifung des Gehirns wurde ein verminderter Vitamin D-Spiegel beobachtet. Besonders in den Wintermonaten ist die stimmungsaufhellende Wirkung von Vitamin D wohlgeschätzt.

Telomeren:

Hinsichtlich der Förderung der Zellreifung und Zelldifferenzierung, spielt die Einschaltung des Zelltodes und die Hemmung der Telomerase-Expression eine Rolle (Jungbrunnen). Dies wird im Zusammenhang zur Vorbeugung von bösartigen Zellerentartungen in Darm, Prostata und Brust diskutiert.

Jungbrunnen:

Vit. D hemmt ebenso die Verkürzung der Telomeren. Dieser Effekt wird im Bereich Anti-aging sehr geschätzt da beim Altern die Verkürzung der Telomere in Zusammenhang mit der Zellteilung (resp. Alterung) eine wichtige Rolle spielt!

Beispiele für Medikamente die eine Aufnahme von Vit. D hemmen können?

Dies stellte lediglich eine kleine Auswahl dar und beansprucht keinesfalls eine Vollständigkeit.

Einige Antazida (Säureblocker), Colestipol, Colestyramin, Colchicin, Protonenpumpenhemmer wie Omeprazol. Glucocorticoide, Laxantien, Paraffinöl oder Alkohol. Zytostatika, HIV-Proteasenhemmer, usw. Wer genaueres über mögliche Interaktionen von Medikamenten und Vitamin D erfahren möchte findet bspw. im Buch „Mikronährstoffe“ von Herrn U. Gröber Auskunft.

Es gibt Situationen die eine Vitamin D-Gabe nur unter therapeutischer Aufsicht möglich machen.

Einige Beispiele sind ein:
erhöhter Calciumspiegel im Blut, eine erhöhte Menge an Calcium im Urin, Nierenerkrankungen, Pseudohypoparathyreoidismus, Sarkoidose.

Welche Rolle spielt Vitamin K2 MK7 als Monosubstanz und als Kombination Vitamin D3?

Genau wie bei Vitamin D gibt es bei Vitamin K verschiedene Unterformen.
Teilweise muss man sehr genau hinschauen um zu erfahren was angeboten wird.

Zu Vitamin K gehören die Untergruppen Vitamin K1, K2, K3 und K4.

Vitamin K ist an der γ-Carboxylgruppen der Glutaminsäure-Reste und für die Umwandlung von Vitamin K abhängigen Proteinen beteiligt.

Die potenteste Untergruppe der K-Vitamine dürfte wohl Vitamin K2 Mk7 (Menachinon) sein.

Vit. K gehört ebenso wie Vitamin D zu den fettlöslichen Vitaminen.

Aus diesem Grund bietet sich auch wieder eine ölige Lösung als Trägermaterial für das Vitamin an.

Vitamin K2 MK7 kann in zwei Herstellungsverfahren produziert werden.
All-trans und Cis.

Auf Grund der unterschiedlichen Bindungsformen kann der Körper nur mit Vitamin K (all trans) optimal versorgt werden.
Der Grund liegt darin, dass Vitamin K2MK7 (all trans) wie ein Schlüssel in die Enzym-Helix passt und damit im Körper erst wirken kann.

 

Cis-Bindungsformen sind fast ohne Wirkung!

 

Körpereigene Herstellung: K2-Vitamine (Menachinon, Farnochinon) können im Körper von Darmbakterien (Lactobacillus acidophilus) gebildet werden. Eine gesunde Darmflora ist sehr wichtig!

 

Bei Vitamin K2 Mk7, bezieht sich die „7“ auf die Isopreneinheiten, nur ganz nebenbei.
Es gibt unterschiedliche Anzahlen von Isopreneinheiten.

Speicherort von Vitamin K1 und K2 ist hauptsächlich die Leber. Es wird auch in den Nebennieren, Lungen und im Knochenmark gespeichert. Die Speicherfähigkeit der Organe ist jedoch gering und kann allenfalls eine Mangelsituation von zwei Wochen überbrücken.

Wo spielt Vitamin K eine Rolle?

Mitochondrien (die Kraftwerke der Zellen):
Es ist an der mitochondrialen Atmungskette beteiligt und reguliert das Zellwachstum. Hierfür sind insbesondere die Vitamine K1-3 relevant.

Knochen und Blutgefäße:
Es begünstigt den Knochenstoffwechsel über mehrere Faktoren. Das Knochengewebe wird durch den Knochenumbau reguliert. Dabei spielen Osteocalcin und das Matrix-Gla-Protein eine wesentliche Rolle. Dies betrifft ebenso das Gewebe der Blutgefäße. Bei hochdosierten Gaben von Vitamin D3 kann es zur Störung des Gla – Protein kommen. Eine mögliche Calcifizierung von Gefäß und Gewebe ist die Folge. Hierbei spielt insbesondere das K2 eine Rolle. In Studien wurde gezeigt, dass die Gabe von Vitamin K2Mk7 eine deutliche Verringerung der Arterienverkalkung bewirken kann.

Begünstigung der Knorpelmineralisierung.

 

Achtung bitte beachten:
Vitamin K hat einen Einfluss auf die Blutgerinnungskaskade II, VII, IX und X. Bei gleichzeitiger Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten bspw. Marcumar  bitte mit dem Therapeuten Rücksprache halten.

  • Der Bedarf an Vitamin K2 Mk7 wird derzeit pro Tag auf 1,5 µg pro kg/Körpergewicht geschätzt.
  • In jüngerer Zeit geht man davon aus, dass der Bedarf an Vitamin K für einen Erwachsenen sogar bei bis 400 µg liegen kann.
  • Wie schon erwähnt ist das Vitamin K2 Mk7 das potenteste Vitamin K. In „all trans“ Qualität bietet es eine hervorragende Bioverfügbarkeit.

Welche Risikogruppen gibt es für einen Mangel an Vitamin K:

Hier ein paar Beispiele:

      • Tendenziell brauchen ältere Menschen mehr Vitamin K wie junge Menschen.
      • Patienten mit ungenügendem Gallenfluss oder Gallenverschluss
      • Patienten mit Leber -und Pankreaserkrankung
      • Patienten mit Fettverdauungsstörung
      • Patienten mit Absorptionsstörung (wenn das aufgenommenen Essen nicht für den Körper verfügbar wird).
      • Patienten mit Medikamenten wie Antibiotika, hohe Dosen an Vitamin A und E, hohe Salicylatdosen.
      • Patienten mit Essstörungen wie Bulimia nervosa,
      • Unter Fastenkuren
      • Patienten mit Zytomegalie-Virus
      • unzureichende Zufuhr über das Essen.
      • Therapeuten geben unter Gabe von hohen Vitamin D Mengen angepasste Vitamin K Mengen.

Die Ermittlung erfolgt ebenso wie bei Vitamin-D  rechnerisch, auf Grund von Blutwert und Körpergewicht.

 Vitamin K Mangel als Ursache für bspw.:

      • Bluten (Nasenbluten, Blutung in Organ und Gewebe in Bezug auf die Blutgerinnung).
      • Knochenbildungsstörung
      • Appetitverlust
      • Durchfall
      • Erhöhte Ausscheidung von Calcium und Hydroxprolin über den Urin.
      • Bei erhöhtem Risiko in Bezug auf Arterienverkalkung.
      • Bei dauerhaft höheren Einnahme von Vitamin D.

Abschließend nochmals einen Hinweis zur Beschreibung der Vitamin K-Art und ihrer Aufbereitung.
Die Beschreibung sollte das Wort „all trans“ und die genaue Bezeichnung der Vitamin Untergruppe enthalten.


Wählen Sie zwischen reinem Vitamin K2Mk7, reinem Vitamin D3
oder dem bliebten Kombipräparat Vitamin D3 K2Mk7.

Alle 3 Sorten sind  in hochgereinigtem Kokosöl gelöst (MCT).

Quellen:

Quelle U. Gröber, Mikronähstoffe, 3. Auflage S. 134-141; Pubmed: Demer LL, Hsu JJ, Tintut Y. Circ Res. 2018 May 25;122(11):1576-1585. doi:  10.1161/CIRCRESAHA.118.311585. Review. PMID: 29798901; Bachir Cherif A, Temmar M, Bennouar S, Bouamra A, Taleb A, Bouraghda A, Bouafia MT. Ann Cardiol Angeiol (Paris). 2018 May 8. pii: S0003-3928(18)30052-0. doi: 10.1016/j.ancard.2018.04.008. [Epub ahead of print] PMID:29751936; Wang P, Qin X, Liu M, Wang X. Pharmacol Res. 2018 Apr 30;133:9-20. doi: 10.1016/j.phrs.2018.04.022. [Epub ahead of print] Review. PMID: 29719203; Aurum Verlag, Dr. Bodo Kuklinski, Mitochondrien S.146; Chowanadisai, W., Bauerly, K. A., Tchaparian, E. et al.: Pyrroloquinoline quinone stimulates mitochondrial biogenesis through cAMP response element-binding protein phosphorylation and increased PGC-1alpha expression. J. Biol. Chem. 285 (2010) 142 – 152 Stites, T., Storms, D., Bauerly, K. et al.: Pyrroloquinoline quinone modulates mitochondrial quantity and function in mice. J. Nutr. 136 (2006) 390 – 396 Rucker, R., Chowanadisai, W., Nakano, M.: Potential physiological importance of pyrroloquino- line quinone. Altern Med Rev. 14 (2009) 268 – 277; Kaneki M, Hosoi T, Ouchi Y et al. Pleiotropic actions of vitamin K: protector of bone health and beyond? Nutrition. 2006;22(7-8):845-52Vermeer C, Shearer MJ, Zittermann A et al. Beyond deficiency: potential benefits of increased intakes of vitamin K for bone and vascular health. Eur J Nutr. 2004;43(6):325-35.Cranenburg EC, Schurgers LJ, Vermeer C. Vitamin K: the coagulation vitamin that became omnipotent. Thromb Haemost. 2007;98(1):120-5.Jie K-SG, Bots ML, Vermeer C et al. Vitamin K intake and osteocalcin levels in women with and without aortic atherosclerosis: a population-based study. Atherosclerosis 1995;116:117-123.

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